Aktuelle Nachrichten und News für den öffentlichen Dienst
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Alles Wichtige rund um das Thema Gehalt
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Der Gemeindevollzugsdienst (GVD) findet vorrangig in Baden-Württemberg Anwendung. Beschäftigte im Gemeindevollzugsdienst sind in Einrichtungen der Ortspolizei für den Vollzug und die Vollstreckung zuständig.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Alles Wichtige rund um das Thema Gehalt
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Für Beschäftigte im TVöD Bund wurde mit der Tarifrunde 2018/2019/2020 eine neue Entgeltgruppe 9c eingeführt, die für Beschäftigte der Entgeltgruppe 9b gilt, die herausgehobenen Tätigkeiten nachgehen. Zudem erfolgte erstmals die Anhebung der Tabellenwerte nicht linear, sondern für jede Entgeltgruppe gesondert. Die unteren Entgeltgruppen 1 bis 6 erhielten zudem noch eine Einmalzahlung von 250 €. In den nachfolgenden Tarifrunden wurden weitere Entgelterhöhungen festgelegt. Die letzte Tarifrunde startete Ende Januar 2025.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Urlaubsanspruch: So viele freie Tage stehen Ihnen zu
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Im öffentlichen Dienst gelten die gesetzlichen Feiertage ebenso wie im privaten Sektor. Jedoch kann es vor allem im Rahmen der Schichtarbeit im öffentlichen Dienst zu Arbeitseinsätzen an den Feiertagen kommen.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Entgeltgruppe: Gehalt nach Eingruppierung
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Ein Beschäftigter ist dann mitunter dem TVöD-V zuzuordnen, wenn dieser gemäß § 6 c Abs. 1 Satz 1 SGB II von der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf einen zugelassenen kommunalen Träger übergeht. Der Beschäftigte ist dann der Stufe im TVöD-V zuzuordnen, die seiner Qualifikation und Erfahrung entspricht. Voraussetzung für die Eingruppierung in den TVöD-V ist die weitere Verrichtung von Tätigkeiten in Bezug auf die Grundsicherung. Zugrunde zu legen sind bei dem Übergang gemäß analoger Anwendung § 16 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3, Abs. 4 sowie § 17 Abs. 3 Satz 2 TVöD-V.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Die gesetzliche Versorgung bei Berufsunfähigkeit und PKV für Beamte
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Ab Anfang 2017 soll die neue Pflegereform in Kraft treten, die vom Bundeskabinett heute beschlossen wurde. Bis zum Jahr 2022 soll diese dann gesichert werden. Die neue Pflegereform soll vor allem Demenzkranke mehr stärken. Die bisherigen 3 Pflegestufen sollen wegfallen und durch neue Pflegegrade ersetzt werde. Zudem sollen Angehörige von pflegebedürftigen Personen für Leistungen in Form von Arbeitslosenbeiträgen bezahlt werden.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Wissenswertes für Beamtinnen und Beamte
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Berufssoldaten erhalten nach Eintritt in den Ruhestand ein Ruhegehalt. Das Ruhegehalt bemisst sich an den bezogenen ruhegehaltfähigen Dienstbezügen und der ruhegehaltfähigen Dienstzeit. Grundlage ist das Bundesbesoldungsgesetz, das für Bundesbeamte, Richter im Bund und auch für Berufssoldaten gilt. Berufssoldaten, die in den Ruhestand versetzt wurden, erhalten ebenso eine Pension, jedoch erst, wenn die Zahlung der Dienstbezüge abgeschlossen ist.
Neue Streiks an den Kitas sind in Sicht. Im Tarifstreit um mehr Geld und eine Aufwertung des Berufsstandes der Erzieher und Sozialarbeiter gibt es keine Einigung. Der Schlichterspruch vom Juni beinhaltet zwar eine Erhöhung der Bezüge um bis zu 4,5 Prozent für Erzieher und Sozialarbeiter, jedoch bleibt er damit weit hinter den Forderungen der Gewerkschaften zurück. Auch die geforderte Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes bleibt aus. Ver.di-Chef Frank Bsirske sieht in dem Nein der Gewerkschaftsmitglieder ein klares Votum für eine Fortsetzung des Streiks.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Wissenswertes für Beamtinnen und Beamte
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Um zum Berufssoldaten berufen werden zu können, muss vorab eine Grundausbildung zum Soldaten auf Zeit erfolgt sein. Berufssoldaten können ausschließlich Unteroffiziere nach einer Beförderung zum Feldwebel, Offizieranwärter nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und Offiziere auf Zeit sowie Offiziere auf Reserve werden. Grundsätzlich können also Soldaten auf Zeit in den Laufbahnen der Offiziere und Feldwebel zum Berufssoldaten ernannt werden.
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- Geschrieben von: Frank
- Kategorie: Wissenswertes für Beamtinnen und Beamte
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Die Allgemeine Grundausbildung (AGA) ist für alle Soldaten gleich konzipiert. Sie dauert drei Monate und ist vornehmlich auf Soldaten der Streitkräfte ausgerichtet. Bereits in dieser Phase wird für einen Auslandseinsatz gezielt trainiert. Wesentliche Voraussetzungen für eine spätere Ausbildung zum Unteroffizier und zum Offizier können in der Grundausbildung bereits gelegt werden. Berufssoldaten müssen ebenso eine AGA absolvieren. Ohne eine Allgemeine Grundausbildung ist die Ausbildung zum Berufssoldaten kaum bis nicht möglich.